Wir danken allen Mitgliedern und ehrenamtlich Mitarbeitenden sowie den Sponsoren für die finanzielle Unterstützung.
Sparkasse Uckermark Bankleitzahl: 17 056 060 Kontonummer: 3571 003 720 BIC: WELADED1UMP IBAN: DE62 1705 6060 3571 0037 20 VR-Bank Uckermark-Randow e. G. Bankleitzahl: 15 091 704 Kontonummer: 170 646 444 BIC: GENODEF1PZ1 IBAN: DE90 1509 1704 0170 6464 44 Für eine Spendenbescheinigung im Betreff bitte unbedingt Anschrift hinterlegen!
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Hospizarbeit lebt durch Spenden. Jeder Euro hilft.
 Leben bis zuletzt Uckermärkischer Hospizverein e. V.
Mit ein paar Cent im Monat Gutes getan E.ON Konzern Deutschland spendet für Hospizarbeit in der Uckermark Dass aus kleinen Beträgen Großes  entstehen kann, beweist eine Spende  des E.ON Konzerns für den  Uckermärkischen Hospizverein e. V.. Seit vielen Jahren spenden die  Mitarbeiter des Unternehmens monatlich  die Cent-Beträge ihres Gehaltes in einen  Hilfsfonds. Dieser Betrag wird durch das  Unternehmen verdoppelt und an gemeinnützige Vereine und Initiativen gespendet. Die Vorschläge  dafür werden von den Mitarbeitern selbst gemacht. Andreas Tiede hatte die Idee, den  Uckermärkischen Hospizverein zu unterstützen und so gab es eine Spende über 5000 €, die am  20.08.2019 in den Geschäftsräumen des Vereines in Prenzlau übergeben wurde. „Eine großartige Sache, die keinem wehtut und uns hilft, Hospizarbeit in der Uckermark  voranzubringen!“ sagte Ute Frahm, Vorstandsmitglied des Vereins. Auf die Frage, was denn mit den Geldern passiert, konnten die Koordinatorinnen viele Projekte und Visionen aufzählen, die auf  Umsetzung warten. Dazu gehört beispielsweise der Aufbau einer Gesprächsgruppe für trauernde  Kinder und Jugendliche, die bislang hierzulande kaum Ansprechpartner finden. „Wir begegnen  immer wieder Familien, in denen auch Kinder vom Verlust eines Elternteils betroffen sind. Hier ein  Angebot zu schaffen, Kinder und Jugendliche in ihrer Trauer altersgerecht zu unterstützen, ist  dringend nötig. Auch ein jährliches Verabschiedungsritual für Angehörige von Verstorbenen, die  durch den Verein begleitet werden, wäre schön. So kann ein guter Abschluss und auch noch einmal  ein besonderes Gedenken stattfinden.“, so Cornelia Willing, Koordinatorin des ambulanten  Hospizdienstes. Und Kollegin Steffi Scholer fügt hinzu: „Es gibt so einige Herzensprojekte, die wir  verwirklichen wollen. Wir bekommen zum Beispiel immer mehr Anfragen von Schulen und Kitas,  auch dort mit jungen und sehr jungen Menschen über die Themen Sterben, Tod und Abschied zu  sprechen. Diese besondere Arbeit kann den Grundstein legen, dass eines Tages vielleicht die große Unsicherheit und das Tabu rund um das Sterben verschwinden.“ Ein weiterer Meilenstein ist die  Ausbildung der beiden Koordinatorinnen als Kursleiterinnen für Letzte Hilfe Kurse. Im November  wird der erste Kurs, der analog zur Ersten Hilfe das kleine 1x1 der Sterbebegleitung für alle  BürgerInnen vermittelt, in der VHS Prenzlau stattfinden. Die Vertreter des E.ON Konzernes zeigten  sich beeindruckt von der Arbeit der vielen Ehrenamtlichen, die diese Arbeit möglich machen und  sind sich sicher, dass die Spende gut angelegt ist. Vereinsvorstand Thomas Tiede bedankte sich im  Namen des Hospizvereins bei E.ON Deutschland und allen MitarbeiterInnen, die den Hilfsfonds  RestCent unterstützen und natürlich ganz besonders beim Einreicher des Vorschlages.
(v.l.n.r.) Thomas Tiede und Ute Frahm (Vorstand Uckermärkischer Hospizverein e.V.), Cornelia Willing (Koordinatorin Ambulanter Hospizdienst), Fred Schulz (Gesamtbetriebsratsvorsitzender e.on), Andreas Tiede (Mitarbeiter e.on) und Jörg Berg (Bereichsleiter Personal e.on)              Foto: Steffi Scholer
gefördert durch den Landkreis Uckermark
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